Psychokinesiologie
In einer psychokinesiologischen Sitzung wird nach ausgiebiger Klärung des Anliegens mit Hilfe des Muskeltests im Dialog mit dem Unterbewusstsein ermittelt, welcher unerlöste seelische Konflikt für den aktuell nicht gewünschten Zustand verantwortlich ist. Ein unerlöster seelischer Konflikt entsteht, wenn wir im Moment des Erlebens einer belastenden Situation nicht in der Lage sind, diese Belastung zu verarbeiten. Gefühle, die im Moment nicht gelebt werden können, werden verdrängt und führen zu Stress im Nervensystem. Außerdem führen sie in manchen körperlichen Bereichen zu Minderdurchblutung, die wiederum eine Einschränkung der Entgiftung und der Nährstoffversorgung zur Folge hat. Die Erinnerung während einer psychokinesiologischen Sitzung macht die Gefühle fühlbar und sie werden durch unterschiedliche Techniken vom Nervensystem entkoppelt. Bei dieser Technik ist es unerheblich, ob das Anliegen die eigene Gesundheit oder das Erreichen einer Veränderung im Verhalten oder beruflicher Erfolg ist. Unerlöste seelische Konflikte können zu allen Zeiten entstanden sein, auch vor der Geburt. Sie können z.B. frühe Trennungen, die Geburt, Tod eines Tieres, Scheidung der Eltern, Schulsituationen oder auch Gewalt sein.